Für Hausverwaltungen

600 ungelesene Mails.Morgen wieder 600.

Du arbeitest fünfzig ab, am nächsten Tag stehen wieder sechshundert da. Das System zieht die Vorgänge heraus, die wirklich eine Antwort brauchen, und lässt keinen liegen.

Mai 2026
seitdem live in Produktion
1.300+
Mails beim ersten Kunden verarbeitet
30+
Automatisierungen in meinem Betrieb

Das Problem

Der Verwalter ist das Nadelöhr.Und das Postfach ist der Stau.

Nicht die Menge ist das Schlimme. Es ist, dass zwischen den 300 Mails die drei liegen, deren Frist heute läuft.

Der Vorgang fällt hinten runter

Eine Schadensmeldung, eine Handwerkerfreigabe, eine Eigentümerfrage. Sie rutscht durch, und du erfährst davon erst durch die zweite, deutlich unfreundlichere Mail.

Drei Systeme, ein Vorgang

Eines für Vorgänge, eines für Mieterkommunikation, eines für Dokumente. Den Zusammenhang hältst du im Kopf, und der Kopf ist am Freitagnachmittag voll.

Die Stammdaten altern still

Unter Last wird die Pflege als Erstes liegengelassen. Ein halbes Jahr später vergiftet das jede Suche und jeden Serienbrief.

800

Einheiten bei einem Verwalter, angemessen wären 400 gewesen

Ein Verwalter beschrieb mir seinen Alltag im Gespräch: dauerhaft 500 bis 600 ungelesene Mails, in Spitzenwochen 80 bis 100 Anrufe und 300 bis 400 Mails. Ursache der Verdopplung war der Fachkräftemangel, nicht neues Wachstum.

Aus einem Fachgespräch, September 2026. Keine Marktstudie, ein einzelner Verwalter.

So arbeitet das System

Eine Mail rutscht durch.Das System holt sie zurück.

Deine Werkzeuge warten darauf, dass jemand sie fragt. Das System wartet nicht.

  1. 01

    Es erkennt

    Der Vorgang wird aus Newslettern, CC-Mails und Rechnungen herausgezogen, bevor du den Posteingang öffnest.

  2. 02

    Es formuliert

    Aus der Mail wird ein ToDo mit dem nächsten Schritt, in deiner Sprache, mit der offenen Rückfrage darin.

  3. 03

    Es bleibt dran

    Das ToDo liegt morgen wieder da, und übermorgen, bis es erledigt ist. Nichts verschwindet still.

Deine Werkzeuge bleiben, wo sie sind. Das System hält sie zusammen.

  • Outlook
  • Gmail
  • Kalender
  • WhatsApp
  • Slack
  • Notion
  • dein CRM

Ein Tag im Betrieb

Es arbeitet,während du arbeitest.

  1. 07:40

    Bevor du das Büro aufschließt

    Die Nacht-Mails sind sortiert. Drei Anliegen mit Frist liegen oben, der Rest wartet.

  2. 10:15

    Die Schadensmeldung kommt rein

    Sie wird als Vorgang erkannt, nicht als Newsletter. Daraus wird ein ToDo mit dem nächsten Schritt.

  3. 15:30

    Die Eigentümerfrage von Dienstag

    Sie liegt wieder da, solange sie offen ist. Erinnern musst du dich nicht.

  4. 17:50

    Feierabend

    Was heute nicht fertig wurde, steht morgen früh wieder oben. Nichts verschwindet still.

Läuft in Produktion

Bei einem Kunden.Und bei mir selbst, jeden Tag.

Eine Web-Agentur in Berlin

1.300+

Mails verarbeitet, seit Mai 2026

Ausgangslage
Eine Angebotsanfrage lag eine Woche ungesehen in der Inbox.
Was läuft
Das System zieht solche Anfragen raus und macht ein ToDo daraus.
Heute
Es legt sie täglich vor, bis sie erledigt ist.

Mein eigenes Unternehmen

30+

Automatisierungen, rund um die Uhr

Ausgangslage
Die ersten Bausteine entstanden im Eventbetrieb von DXB LIVE in Dubai.
Was läuft
Briefings, Follow-ups und Buchhaltung laufen über Lucid OS.
Heute
Du bekommst das System, mit dem ich selbst arbeite.

Der Weg

Drei Schritte,jeder mit Netz.

Erstgespräch

15 Minuten. Wir schauen auf einen echten Ablauf bei dir, nicht auf eine Präsentation. Kostenlos.

Audit

500 einmalig. Am Ende hast du eine Analyse und einen produktiv laufenden Ablauf, dazu die Einweisung.

Setup und Betrieb

750 im Monat. Gebaut in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück. Der laufende Betrieb ist das Produkt.

Häufige Fragen, Hausverwaltung

Das wirst du dichvermutlich fragen.

Muss ich meine Verwaltungssoftware wechseln?

Nein. Das System hängt sich an dein Postfach und deine bestehenden Werkzeuge. Was du heute nutzt, nutzt du weiter.

Antwortet das System selbst an Mieter?

Nur wenn du das willst. Standard ist: es formuliert den Entwurf, du liest ihn und klickst Senden. Die Entscheidung bleibt bei dir.

Wie ist das mit dem Datenschutz?

Ich baue auf deinem Konto und deinen Zugängen, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Es wandert nichts in fremde Systeme, für die du nicht unterschrieben hast.

Wir sind zu dritt. Lohnt sich das?

Gerade dann. Bei zwei bis fünfzehn Mitarbeitern gibt es keine Stelle, die nur nachhält. Genau die baue ich.

Was, wenn es nach dem Setup nicht läuft?

Dann bekommst du die Setup-Gebühr zurück. Gebaut wird in 30 Tagen, sonst gilt die Zusage.

Der nächste Schritt

15 Minuten. Danach weißt du,wie das in deiner Verwaltung aussieht.

Ein System, das deine Inbox sortiert, ToDos nachhält und in deinen Werkzeugen läuft. Gebaut in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück.