Der Vorgang fällt hinten runter
Eine Schadensmeldung, eine Handwerkerfreigabe, eine Eigentümerfrage. Sie rutscht durch, und du erfährst davon erst durch die zweite, deutlich unfreundlichere Mail.
Erstgespräch
Für Hausverwaltungen
Du arbeitest fünfzig ab, am nächsten Tag stehen wieder sechshundert da. Das System zieht die Vorgänge heraus, die wirklich eine Antwort brauchen, und lässt keinen liegen.
Das Problem
Nicht die Menge ist das Schlimme. Es ist, dass zwischen den 300 Mails die drei liegen, deren Frist heute läuft.
Eine Schadensmeldung, eine Handwerkerfreigabe, eine Eigentümerfrage. Sie rutscht durch, und du erfährst davon erst durch die zweite, deutlich unfreundlichere Mail.
Eines für Vorgänge, eines für Mieterkommunikation, eines für Dokumente. Den Zusammenhang hältst du im Kopf, und der Kopf ist am Freitagnachmittag voll.
Unter Last wird die Pflege als Erstes liegengelassen. Ein halbes Jahr später vergiftet das jede Suche und jeden Serienbrief.
Einheiten bei einem Verwalter, angemessen wären 400 gewesen
Ein Verwalter beschrieb mir seinen Alltag im Gespräch: dauerhaft 500 bis 600 ungelesene Mails, in Spitzenwochen 80 bis 100 Anrufe und 300 bis 400 Mails. Ursache der Verdopplung war der Fachkräftemangel, nicht neues Wachstum.
So arbeitet das System
Deine Werkzeuge warten darauf, dass jemand sie fragt. Das System wartet nicht.
Der Vorgang wird aus Newslettern, CC-Mails und Rechnungen herausgezogen, bevor du den Posteingang öffnest.
Aus der Mail wird ein ToDo mit dem nächsten Schritt, in deiner Sprache, mit der offenen Rückfrage darin.
Das ToDo liegt morgen wieder da, und übermorgen, bis es erledigt ist. Nichts verschwindet still.
Deine Werkzeuge bleiben, wo sie sind. Das System hält sie zusammen.
Ein Tag im Betrieb
Die Nacht-Mails sind sortiert. Drei Anliegen mit Frist liegen oben, der Rest wartet.
Sie wird als Vorgang erkannt, nicht als Newsletter. Daraus wird ein ToDo mit dem nächsten Schritt.
Sie liegt wieder da, solange sie offen ist. Erinnern musst du dich nicht.
Was heute nicht fertig wurde, steht morgen früh wieder oben. Nichts verschwindet still.
Läuft in Produktion
Eine Web-Agentur in Berlin
1.300+
Mails verarbeitet, seit Mai 2026
Mein eigenes Unternehmen
30+
Automatisierungen, rund um die Uhr
Der Weg
15 Minuten. Wir schauen auf einen echten Ablauf bei dir, nicht auf eine Präsentation. Kostenlos.
500 einmalig. Am Ende hast du eine Analyse und einen produktiv laufenden Ablauf, dazu die Einweisung.
750 im Monat. Gebaut in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück. Der laufende Betrieb ist das Produkt.
Häufige Fragen, Hausverwaltung
Nein. Das System hängt sich an dein Postfach und deine bestehenden Werkzeuge. Was du heute nutzt, nutzt du weiter.
Nur wenn du das willst. Standard ist: es formuliert den Entwurf, du liest ihn und klickst Senden. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Ich baue auf deinem Konto und deinen Zugängen, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Es wandert nichts in fremde Systeme, für die du nicht unterschrieben hast.
Gerade dann. Bei zwei bis fünfzehn Mitarbeitern gibt es keine Stelle, die nur nachhält. Genau die baue ich.
Dann bekommst du die Setup-Gebühr zurück. Gebaut wird in 30 Tagen, sonst gilt die Zusage.
Der nächste Schritt
Ein System, das deine Inbox sortiert, ToDos nachhält und in deinen Werkzeugen läuft. Gebaut in 30 Tagen, sonst kommt die Setup-Gebühr zurück.